




Eine Fotoausstellung im Museum für Kommunikation in Berlin zeigt ab heute "Mode zum Anbeißen". Ein Schal aus Zuckerwatte, Lauchzwiebeln als Kopfschmuck, ein Kostüm aus Nudelteig oder ein Oktopus als Tunika. Aus den beiden Zutaten "Fashion" und "Food" lassen Sternekoch Roland Trettl und Fotograf Helge Kirchberger Neues entstehen.
Die Ausstellung zeigt rund 50 Fotografien des außergewöhnlichen Projekts "Fashion Food", auf denen gewöhnliche Lebensmittel auf blanker Haut zu kulinarischen Kunstwerken werden. Neben den bereits in der gleichnamigen Publikation
Ausstellung vom 29. Oktober 2011 bis 29. Januar 2012
Museum für Kommunikation, Leipziger Str. 16, 10117 Berlin





(pics via helge kirchberger)


Wie interessant kann en Tintenfisch auf einem menschlichen Kopf sein und wie oft will man dieses Thema eigentlich noch aufrollen?
AntwortenLöschen"Food Victim"?! Ernsthaft?
Ich versinke in Fremdscham.