The next in line ist der gebürtige Thailänder Laend Phuengkit. Für ihn braucht Mode aufgrund von Schnelllebigkeit Geduld, Wissen, Tradition und Mut. Durch die Verbindung von verschiedenen Materialien und Formen, von Individuellem und Allgemeinem, von gebrochenen Tabus und Konventionen wird eine Freiheit möglich, die anderswo kaum denkbar ist.Ein sauberer Entwurf, eine klare Umsetzung, viel Geschick beim Recherchieren, gepaart mit einem außerordentlichen Sinn für Trends, sind bezeichnend für Laend Phuengkits Arbeitsweise. Mit seiner Mode setzt er den Fokus auf Avantgarde, lässt sich aber ebenso von Geschichtlichem inspirieren. Der Ausgangspunkt seiner Arbeiten ist oft kultureller und politischer Natur.
Wer bist du und was machst du? Stell dich kurz vor.
Im März 2009 Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel abgeschlossen. Danach direkte Gründung des eignen Labels. Lebe in Zürich und in Berlin.
Was hat dich dazu bewogen, in die Modebranche zu gehen?
Die Faszination hat schon in der Kindheit angefangen. Meine Oma war Schneiderin. Ich liebte es ihr bei der Arbeit zu zuschauen. Oftmals durfte ich ihr beim Nähen oder Stricken helfen. Ich glaube, dass hat mich sehr geprägt. Obwohl ich vor meinem Modestudium zuerst eine kaufmännische Ausbildung in der Schweiz absolviert hab, entschied ich mich nach der Ausbildung dann doch noch zu dem Modestudium.
Was bedeutet Mode für dich? Was ist die wichtigste Aussage deiner Mode? Mode bedeutet Freiheit und alle Konventionen loszulassen. Stilelemente aufzugreifen um mit Vertrautem und Unbekanntem ein neues Lebensgefühl zu schaffen, all das gehört zum Handwerk meines Berufes. Wahrscheinlich braucht man immer eine Leiter, um nach den Sternen zu greifen. Mit Geduld, Wissen, Tradition und Mut ermöglicht mir die Mode das.
Wie würdest du deinen Stil beschreiben?
Mein Stil ist hybrid! Es ist wie Pasta essen mit Red Curry Sauce anstatt Sauce Bologense!





Was inspiriert dich für deine Kreationen?
Inspirationen finde ich überall, ob in der Natur, Politik, Musik oder Zitaten. Sogar wenn jemand einen Raum betritt, dann spüre ich die positive oder negative Atmosphäre, welche dann auch für meine Kollektion ausschlaggebend sein kann.
Gibt es einen Modedesigner, der für dich als Modeidol gilt?
Ich kann nicht sagen das es ein Modeidol gibt, welches mich super fasziniert. Die Faszination liegt eher in deren Arbeitsweise oder modischen Statements, wie beispielsweise Madame Vionnet, Madame Grès, aber auch Yves Saint Laurent oder Issey Miyake.
Was ist für dich ein absoluter modischer Fauxpas?
Es gibt keine Fauxpas. Aus einem Fauxpas wird irgendwann auch wieder ein Modetrend!
Wo siehst du dich und deine Arbeit in zehn Jahren?
Kann ich nicht sagen. Natürlich wünscht sich jeder Designer, dass sein Label in zehn Jahren in allen Kontinenten verkauft wird oder sogar einen eignen Flagshipstore zu besitzen. Es wird sich zeigen, wo der Weg in zehn Jahren hinführt. Ziele habe ich, die verfolge ich momentan.





Im März 2009 Studium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Basel abgeschlossen. Danach direkte Gründung des eignen Labels. Lebe in Zürich und in Berlin.
Was hat dich dazu bewogen, in die Modebranche zu gehen?
Die Faszination hat schon in der Kindheit angefangen. Meine Oma war Schneiderin. Ich liebte es ihr bei der Arbeit zu zuschauen. Oftmals durfte ich ihr beim Nähen oder Stricken helfen. Ich glaube, dass hat mich sehr geprägt. Obwohl ich vor meinem Modestudium zuerst eine kaufmännische Ausbildung in der Schweiz absolviert hab, entschied ich mich nach der Ausbildung dann doch noch zu dem Modestudium.
Was bedeutet Mode für dich? Was ist die wichtigste Aussage deiner Mode? Mode bedeutet Freiheit und alle Konventionen loszulassen. Stilelemente aufzugreifen um mit Vertrautem und Unbekanntem ein neues Lebensgefühl zu schaffen, all das gehört zum Handwerk meines Berufes. Wahrscheinlich braucht man immer eine Leiter, um nach den Sternen zu greifen. Mit Geduld, Wissen, Tradition und Mut ermöglicht mir die Mode das.
Wie würdest du deinen Stil beschreiben?
Mein Stil ist hybrid! Es ist wie Pasta essen mit Red Curry Sauce anstatt Sauce Bologense!





Was inspiriert dich für deine Kreationen?
Inspirationen finde ich überall, ob in der Natur, Politik, Musik oder Zitaten. Sogar wenn jemand einen Raum betritt, dann spüre ich die positive oder negative Atmosphäre, welche dann auch für meine Kollektion ausschlaggebend sein kann.
Gibt es einen Modedesigner, der für dich als Modeidol gilt?
Ich kann nicht sagen das es ein Modeidol gibt, welches mich super fasziniert. Die Faszination liegt eher in deren Arbeitsweise oder modischen Statements, wie beispielsweise Madame Vionnet, Madame Grès, aber auch Yves Saint Laurent oder Issey Miyake.
Was ist für dich ein absoluter modischer Fauxpas?
Es gibt keine Fauxpas. Aus einem Fauxpas wird irgendwann auch wieder ein Modetrend!
Wo siehst du dich und deine Arbeit in zehn Jahren?
Kann ich nicht sagen. Natürlich wünscht sich jeder Designer, dass sein Label in zehn Jahren in allen Kontinenten verkauft wird oder sogar einen eignen Flagshipstore zu besitzen. Es wird sich zeigen, wo der Weg in zehn Jahren hinführt. Ziele habe ich, die verfolge ich momentan.







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