





Gestern fand die Diplomshow der Modeschule Esmod Berlin im Haus der Kulturen der Welt statt. In wohl klimatisiertem Raum und First Row ging der Spaß pünktlich los. Insgesamt 26 Modedesign-Studenten zeigten ihre Diplomkollektion unter dem Motto 'Capturing Moves'. Eine modeaffine Jury, mit Vorsitz des Designer Marios Schwab, wählte zum Schluss ihre Lieblingskollektion. Es gab zwei weitere Preise, für Engagement und einmal ein Praktikum bei dem ehemaligen Esmod Studenten und jetzigem in London lebendem bereits genannten Marios Schwab. Nebenbei zeigte noch Designer Selma Starfinger ihre aktuelle Kollektion. Anfang und Ende untermalte musikalisch eine moderne Big Band.
Zu sehen gab es mal wieder von allem etwas, in teilweise ausgefallenen und weniger ausgefallenen Variationen. Bademode, Lingerie, futuristische Ganzkörpersuits, Kindermode, sportliches, elegantes, ein bisschen Barock, ein paar Kostüme und natürlich auch einiges für den Mann. Der größte Teil sehr tragbar, doch es gab auch einige die hervorstachen. Ob nun durch Saltos und Flickflack, beleuchtete Regenschirme oder einer kleinen Geschichte.
Gini Ginelli verzauberte mit Barockhauch und gekonntem Auftritt, Sebastian Dahlmans atmet Haute Couture und weiß Frauen richtig einzukleiden und Christin Kusitzky hat mit sportlich ausgefallener High Fashion überzeugt. Kathrin Hempel sahnte zu recht den Preis der Jury für die beste Kollektion ab, eine wunderschöne Männerkollektion, die ich gerne an dem ein oder anderen sehen würde. Mode macht Schule und das gefällt!










(Fotos via EuropeFashion & Perceptum)


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